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::: Art Club Imst ... Kultur, die Spaß macht :::  
     
   
     
  Eventhalle
Glenthof Imst
Am Raun 24
6460 Imst
 
     
  Freitag, 10. Mai 2024 - Hall of Rock  
     
  Mothers Cake * Auditory Message * Motionsick  
     
 
> Beginn: 20:00 Uhr
> Einlass: 18:30 Uhr
> Veranstaltungsort: Glenthof Imst
> Eintritt: Eintritt: 25,00 € (Stehplatz)
> Ticket-Vorverkauf: Ö-Ticket, alle Raiffeisenbanken
(Ermäßigung für Raiffeisen Club-Mitglieder und Raiffeisen-Kunden)
> Online-Tickets: www.oeticket.com | tickets.raiffeisen.at
(Ermäßigung für Raiffeisen Club-Mitglieder und Raiffeisen-Kunden)
 
     
  > Mothers Cake | Auditory Message | Motionsick  
     
  Am 10. Mai wird im Rahmen des TschirgArt Jazzfestivals im Glenthof Imst zur Rock-Night geladen. Drei Tiroler Bands werden zu hören sein. Headliner ist die Psych-Rock-Band Mothers Cake, die in Imst ihr neues Album präsentieren werden. Supportet werden die Mannen rund um Yves Krismer von der Alternative-Rock-Band Auditory Message und Motionsick, die mit ihrem Mix aus Post Hardcore und New Grunge aufhorchen lassen.  
     
  Mothers Cake  
     
   
     
   
     
 

Sieht man Mothers Cake zum ersten Mal live, kommen einem unweigerlich die Red Hot Chilli Peppers in den Sinn, oder Bilder der jungen Led Zeppelin. Musik und gelebte Bühnenperformance verschwimmen vor den eigenen Augen zu einem progressiven Funk- und Rockgebilde, das dich als Zuschauer komplett in den Bann zieht. Dabei greift die Band auf ein komplexes Geflecht von Rhythmen und musikalischen Möglichkeiten zurück, ohne dabei an Authentizität zu verlieren, oder gar gekünstelt zu wirken. Ein Konzert bleibt bis zum Ende spannend, alle musikalischen Möglichkeiten werden zwar nur nuanciert und dabei doch auf den Punkt gebracht. Eine Dichotomie? Ja, aber nur bis zum ersten Mothers Cake Konzert!

Im November 2008 trafen sich Yves Krismer (Gitarre, Vocals), Benedikt Trenkwalder (Bass) und Jan Haußels (Drums) erstmals spontan in Arzl im Pitztal, um miteinander zu jammen. Daraus entstand schließlich die Band Mothers Cake. Ihre Musik wird von verschieden Bands wie The Mars Volta, Porcupine Tree, Red Hot Chili Peppers oder Bootsy Collins beeinflusst. Dabei entsteht eine Mischung aus Funk, Hardrock und progressiven, psychedelischen Teilen. Es folgten zunächst zahlreiche kleinere Auftritte im Tiroler Oberland und der Landeshauptstadt Innsbruck. Im Sommer 2009 bewarben sich Mothers Cake schließlich für ihren ersten großen Band-Contest mit ca. 1.000 teilnehmenden Bands - den International Live Award feat. Austrian Band Contest 2010. Beide Vorrunden für Tirol und Vorarlberg konnte die Band als klarer Jurysieger für sich entscheiden. Im Finale mussten sie sich trotz Jury-Sieg mit dem dritten Platz zufriedengeben. Anfang 2010 starteten sie beim Local Heroes Austria 2010 Band-Contest. Auch hier konnten sie die Vorrunde, Zwischenrunde und das Westfinale jeweils als Jury-Sieger für sich entscheiden.  Am 29. Mai 2010 konnten sie schließlich das Finale in der Arena Wien für sich entscheiden. Sie wurden nicht nur als beste Band ausgezeichnet, sondern auch jedes Bandmitglied unabhängig davon als bester Sänger, bester Bassist und bester Schlagzeuger des Wettbewerbs.

Der Weg von Mothers Cake hat die Band über hunderte von Konzerten zwischen Manchester, Melbourne und Mumbai, Auftritten mit Wolfmother, Iggy & The Stooges, Omar Rodriguez Lopez, Alice In Chains oder Limp Bizkit, dazu drei erfolgreiche Studioalben und ihr megalomanisches „Live at Pompeji“-Tribut auf der Ski-Schanze von Bergisl direkt zurück zu den eigenen Wurzeln geleitet, aber nun halt zu viert! Denn Raphael Neikes, der das 5. Album CYBERFUNK! mitproduziert hat, macht das Quartett seither komplett. Man darf nun gespannt sein auf die neueste Produktion, die beim TschirgArt präsentiert wird.

 
     
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  Auditory Message  
     
   
     
   
     
 

Wenn vier musikbegeisterte Jungs eine ordentliche Portion Gitarrenriffs kombiniert mit mehrstimmigen Vocals performen, ist die Rede von der Alternative Rock Band Auditory Message. Jakob, Lorenz, Marius und Simon kreieren seit 2017 ihren ganz eigenen Songkatalog: Dynamischer Sound vereint mit Lyrics, welche die Höhen und Tiefen des Lebens illustrieren. Sechs Jahre Bandhistorie, unzählige Proben und jede Menge Gigs quer durch Tirol später steht 2023 der nächste Meilenstein für die Band an: Nach der ersten EP “Reach for More” (2019) veröffentlichte die Gruppe ihr erstes Studioalbum “AURORA”. Vierzehn Songs, die zwischen 2020 und 2022 entstanden sind  und in Zusammenarbeit mit Produzent Fabio D'Amore (Serenity, Perchta, Pathosray) und dem schwedischen Mixing- und Recording-Engineer Staffan Karlsson (Arch Enemy, Mesuggah, Roxette) in den Synonym of Sound Studios in Silz aufgenommen wurden. Für die “Auditories” wird damit ein Herzensprojekt, in das viel Energie, Leidenschaft und Zeit geflossen sind, wirklich.

Auditory Message haben sich mit treibendem Alternative-Rock und Songs aus eigener Feder eine eingeschworene Fangemeinde aufgebaut. Mit seinen Konzerten begeistert das Quartett bestehend aus Jakob Ruetz (Gitarre, Gesang), Lorenz Polak (Bass, Gesang), Simon Lerchbaumer (Gitarre, Gesang) und Marius Haid (Schlagzeug) längst über die Grenzen des Oberlandes hinaus.

 
     
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  Motionsick  
     
   
     
   
     
 

Die junge Tiroler Band MOTIONSICK verbindet Post Hardcore mit New Grunge Elementen und verpasst dem Ganzen einen psychedelischen Touch. Geballte Live-Power ist garantiert!

MOTIONSICK ist das Ergebnis von vier Individuen, die ihrer Kreativität eine Plattform geben wollen und zusammenkommen, um ein Projekt zu schaffen, das seinesgleichen sucht. Eine fortlaufende Geschichte, die Instrumental wie auch lyrisch erzählt wird und sich dabei keine musikalischen Grenzen setzt. Von verzerrten Gitarren-Riffs bis hin zu von Klassik angehauchten Instrumentalstücken werden alle verfügbaren Stilmittel verwendet, um so die Emotionen der Hauptfigur und seinem Umfeld bestmöglich widerzuspiegeln. Ihr letztes Album „THE INNER SIDE“, das die erste Staffel der musikalischen Reise darstellt, stellt den Zuhörern einen Protagonisten vor, der seine inneren Dämonen hinter einer Lügenmaske verbirgt und sie nicht einmal denen zeigt, die ihn am meisten lieben. Eine Achterbahnfahrt der Gefühle, die von Depression, Verleugnung und Schmerz erzählt.

 
     
 
  • Raphael Hess (Lead Vocals, Rythmguitar)
  • Kajetan Abber (Drums)
  • Pablo Zwischenberger (Leadguitar, Backing Vocals)
  • Gabriel  Zwischenberger (Bass, Backing Vocals)
 
     
     
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